Erlaubersätze, die Dich stärken


Vielleicht fällt es Dir noch schwer, Deinen eigenen Erlaubersatz zu formulieren. Oder Du möchtest einfach ein wenig stöbern, was andere an dieser Stelle für sich entdeckt haben. Hier findest Du zu jedem Antreiber zehn mögliche Erlaubersätze – als Inspiration, als Impuls, als Einladung. 

Schau, welcher Satz in Dir etwas zum Klingen bringt. Du musst nichts übernehmen – aber Du darfst Dich erinnern, dass Du heute selbst entscheiden kannst, welche Stimme in Dir lauter wird.

Beeil Dich!

„Ich darf Schritt für Schritt gehen.“
  1. Ich erlaube mir, in meinem eigenen Tempo zu leben.
  2. Ich darf beginnen, Schritt für Schritt zu gehen.
  3. Ich bin es mir wert, Pausen zu machen, um für mich selbst zu sorgen.
  4. Ich darf mir erlauben, den Moment zu genießen – ganz ohne Eile.
  5. Ich achte auf mein Tempo – nicht auf das der anderen.
  6. Ich erlaube mir NEIN zu sagen zu dem Druck, immer schnell zu sein.
  7. Ich bin die Priorität für mich – nicht mein To-Do-Tempo.
  8. Ich darf mich entspannen, ohne mich zu rechtfertigen.
  9. Ich erlaube mir das, was ich auch den anderen erlaube: Zeit.
  10. So wie die anderen darf ich auch. Auch ich darf langsam gehen.

Sei perfekt!

„Ich bin wertvoll – so wie ich bin.“

  1. Ich erlaube mir, unvollkommen zu sein – und trotzdem ganz ich.
  2. Ich darf beginnen, Fehler als Entwicklung zu sehen.
  3. Ich bin es mir wert, auch ohne Perfektion anerkannt zu sein.
  4. Ich achte auf meine Herzenswünsche – nicht nur auf die Erwartungen.
  5. Ich darf mir erlauben, einfach „gut genug“ zu sein.
  6. Ich möchte es mir selbst erlauben, stolz zu sein – auch ohne 100 %.
  7. Ich erlaube mir, mich zu zeigen – auch wenn noch nicht alles fertig ist.
  8. Ich darf lernen, auf mein Gefühl zu vertrauen, nicht nur auf Leistung.
  9. Ich bin wichtig – nicht erst, wenn alles stimmt.
  10. Ich erlaube mir zu staunen über das, was ich schon alles geschafft habe.

Sei stark!

„Ich darf verbunden und offen sein.“

  1. Ich erlaube mir, weich zu sein, ohne die Kontrolle zu verlieren.
  2. Ich darf beginnen, meine Gefühle ernst zu nehmen.
  3. Ich bin es mir wert, auch einmal schwach sein zu dürfen.
  4. Ich darf mir erlauben, Unterstützung zu brauchen.
  5. Ich achte auf meine inneren Signale – nicht erst, wenn es zu spät ist.
  6. Ich bin die Priorität für mich – nicht mein Durchhaltevermögen.
  7. Ich darf zeigen, was in mir vorgeht – ohne Scham.
  8. Ich erlaube mir, Mensch zu sein, nicht Maschine.
  9. Ich darf spüren, dass ich nicht allein bin.
  10. Ich darf mir erlauben, einfach mal loszulassen und gehalten zu werden.

Mach es allen recht!

„Ich stehe für mich ein – in Liebe und Klarheit.“

  1. Ich erlaube mir, zu spüren, was ich will.
  2. Ich darf beginnen, Entscheidungen für mich zu treffen.
  3. Ich bin wichtig – nicht nur als Funktion für andere.
  4. Ich darf mir erlauben, NEIN zu sagen und mich dabei rundum wohl zu fühlen.
  5. Ich achte auf meine Herzenswünsche – auch wenn sie anderen nicht gefallen.
  6. Ich darf zuerst an mich denken – ohne Schuldgefühl.
  7. Ich erlaube mir, loszulassen, was andere über mich denken.
  8. Ich darf mich für meine Wahrheit entscheiden – nicht für die Harmonie.
  9. Ich möchte es mir selbst erlauben, echt zu sein.
  10. Es geht zuerst um mich – nicht um andere.

Streng Dich an!

„Ich darf mit Leichtigkeit wachsen.“

  1. Ich erlaube mir, Leichtigkeit zu spüren – auch wenn ich wenig getan habe.
  2. Ich darf beginnen, Erfolg mit weniger Mühe zu erreichen.
  3. Ich bin es mir wert, nicht nur über Leistung definiert zu werden.
  4. Ich darf mir erlauben, Pausen zu machen, um für mich selbst zu sorgen.
  5. Ich achte darauf, was mir gut tut – nicht nur, was mich weiterbringt.
  6. Ich bin wichtig – nicht nur mein Einsatz.
  7. Ich erlaube mir, aufzuhören, wenn es genug ist.
  8. Ich darf mir sagen: „Ich bin genug – auch ohne Anstrengung.“
  9. Ich darf mir Hilfe holen – das ist klug, nicht schwach.
  10. Nur wenn ich funktioniere, kann ich für andere funktionieren.


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